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	<title>Neuigkeiten &#8211; SekWa</title>
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	<description>Sekundarschule der Stadt Warstein</description>
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	<title>Neuigkeiten &#8211; SekWa</title>
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		<title>750 Jahre Stadtjubiläum Warstein – Tag der Stadtgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[M. Menke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, den 12.06.2026 hatte die 9b gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Koch und Frau Zschocke die Gelegenheit, an den Angeboten zum Tag der Stadtgeschichte in Warstein teilzunehmen. Von unserer Schule waren auch die 10a und die 10b von Herrn Diekmann und Frau Jindra an historischen Schauplätzen unterwegs. Die 9b durfte sich die Bunkeranlage an [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag, den 12.06.2026 hatte die 9b gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Koch und Frau Zschocke die Gelegenheit, an den Angeboten zum Tag der Stadtgeschichte in Warstein teilzunehmen. Von unserer Schule waren auch die 10a und die 10b von Herrn Diekmann und Frau Jindra an historischen Schauplätzen unterwegs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 9b durfte sich die Bunkeranlage an der Hauptstraße und das Psychiatriemuseum ansehen und wurde an beiden Orten von professionellem Personal geführt. Dabei hat sie sehr viel interessante Dinge über die Geschichte der Stadt Warstein erfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschichte und Bedeutung des Warsteiner Luftschutzbunker</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Luftschutzbunker wurde in den Jahren 1941 bis 1943 während des Zweiten Weltkriegs errichtet und diente von 1941 bis 1945 als Schutzraum für die Bevölkerung. Der Bau erfolgte hauptsächlich durch Fremdarbeiter, die mit Schaufeln und Hämmern in aufwendiger Handarbeit tätig waren. Die Höhle entstand durch Sprengungen, wobei das herausgebrochene Gestein mit Pferdewagen abtransportiert und in Steinbrüchen abgeladen wurde. Warsteiner Bauern nahmen die dabei anfallenden Materialien mit, ohne für ihre Arbeit bezahlt zu werden.<br><br>Im Bunker herrschten selbst im Hochsommer Temperaturen von nur etwa 12 bis 15 °C. Die Menschen brachten bei Luftalarm ihre wichtigsten Habseligkeiten mit, darunter Koffer mit persönlichen Dokumenten wie Personalausweisen und Geburtsurkunden sowie Schutzmasken. Neben Schulklassen suchten auch andere Einwohner und ihre Haustiere Schutz im Bunker. Für die Versorgung in der Zeit des Alarms mussten die Menschen selbst sorgen. Wie man auf einem der vier Fotos erkennen kann, sind noch Gefäße dieser Zeit im Bunker erhalten geblieben. Herr Reinecke, der den Schülern die Geschichte vor Ort erläutert hat, erklärte uns auch das Warnsystem zur Zeit des Krieges:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Luftschutzzentrale in Arnsberg war eng mit der in Warstein verbunden und leitete alle wichtigen Informationen und Warnmeldungen weiter. Vor einem Angriff wurde zunächst Voralarm mit drei Tönen gegeben. Kurz vor dem Angriff ertönte eine Sirene für eine Minute mit auf- und abschwellendem Ton. Das Ende der Gefahr wurde durch einen einminütigen Dauerton signalisiert. Die letzte Meldung aus Arnsberg war ein fünf Minuten andauernder Panzeralarm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Betreten des Bunkers hatten Soldaten keinen Vorrang. Zuerst wurden Mütter mit ihren Kindern eingelassen, danach weitere Schutzsuchende. Andere erwachsene Personen, z. B. Soldaten kamen zuletzt hinein. Insgesamt bot der Bunker Platz für etwa 150 Personen. Die Beleuchtung im Inneren erfolgte ausschließlich durch Kerzen. Zudem war ein zusätzlicher Fluchtweg hinter dem Wasser geplant, dieser konnte jedoch nicht mehr fertiggestellt werden.<br><br>Im Bunker waren auch Dokumente der Zeit ausgestellt. Interessierte durften sich die Schriftstücke und Fotos anschauen und Herrn Reineke dazu Fragen stellen. Interessant war, dass etliche alteingesessene Warsteiner im Vortrag von Herrn Reineke namentlich nicht mehr erwähnt werden möchten, da man sich „hier eben doch kennt und die Nachfahren in der Stadt oder im Umland ungestört leben möchten“. Nach der Besichtigung des Bunkers war das Psychiatriemuseum in Warstein der nächste Anlaufpunkt unseres Ausfluges.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die LWL-Klinik Warstein – Geschichte und &nbsp;Entwicklung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die LWL-Klinik Warstein ist eine der bedeutendsten psychiatrischen Einrichtungen in Westfalen. Heute bietet sie moderne psychiatrische, psychotherapeutische und psychosomatische Behandlungen an. Ihre Geschichte reicht jedoch bis in das frühe 20. Jahrhundert zurück und spiegelt die Entwicklung der Psychiatrie in Deutschland mit ihren Fortschritten, aber auch ihren dunkelsten Kapiteln wider.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Museum wurden wir von einem ehemaligen Mitarbeiter der Klinik empfangen, der uns sehr ausführlich über die Entstehungsgeschichte, den Gründer, den Aufbau der Klinik und den Umgang mit den psychisch Kranken informierte. Ein besonders dunkles Kapitel der Klinikgeschichte fällt in die Zeit des Nationalsozialismus. Nach dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ wurden zahlreiche Patientinnen und Patienten zwangssterilisiert. Während des Zweiten Weltkriegs wurden viele psychisch Kranke aus Warstein und Umgebung deportiert und im Rahmen des nationalsozialistischen „Euthanasie“-Programms ermordet. Insgesamt fielen etwa 1.576 Patientinnen und Patienten diesem Verbrechen zum Opfer. Heute erinnert die Treise-Kapelle auf dem Klinikgelände an die Opfer. Seit den 1980er Jahren wird dort regelmäßig der Verstorbenen gedacht. Die Klinik<br>setzt sich aktiv mit ihrer Geschichte auseinander und fördert die Erinnerungskultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Führung durfte sich die 9b ein Behandlungszimmer aus der Klinikgeschichte der Vergangenheit ansehen, Medikamente waren in einem Glasschrank ausgestellt und auch ein Patientenzimmer mit ca. 8 Betten, dicht an dicht, wurde gezeigt. Sehr eindrucksvoll waren auch die Zwangsjacken, mit denen Patienten in der Badewanne festgeschnallt wurden und lange Bäder zur Beruhigung nehmen mussten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine sehr interessante Führung, die aufgrund ihrer Fülle noch mal einen Ausflug wert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Artikel geschrieben von <strong>Jamilia Vogeler (9b)</strong> und <strong>Sofia Sliwa (9b)</strong>, bearbeitet von A. Zschocke)</p>



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		<title>Robotik-Team der Sekundarschule Warstein erreicht starken dritten Platz beim STARK-Roboterwettbewerb 2026</title>
		<link>https://www.sekwa.de/robotik-team-der-sekundarschule-warstein-erreicht-starken-dritten-platz-beim-stark-roboterwettbewerb-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M. Menke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Warstein/Hamm-Lippstadt. Mit viel Engagement, technischem Geschick und Teamgeist haben die Schüler Leo, Lennard, Matti, Justus, Marc, Jannis und Finn die Sekundarschule Warstein beim diesjährigen STARK-Roboterwettbewerb vertreten. Gemeinsam mit ihrem betreuenden Lehrer Herrn Born traten sie am 19. Juni 2026 an der Hochschule Hamm-Lippstadt gegen zahlreiche andere Teams aus Gymnasien und Gesamtschulen der Region an – [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warstein/Hamm-Lippstadt.</strong> Mit viel Engagement, technischem Geschick und Teamgeist haben die Schüler Leo, Lennard, Matti, Justus, Marc, Jannis und Finn die Sekundarschule Warstein beim diesjährigen STARK-Roboterwettbewerb vertreten. Gemeinsam mit ihrem betreuenden Lehrer Herrn Born traten sie am 19. Juni 2026 an der Hochschule Hamm-Lippstadt gegen zahlreiche andere Teams aus Gymnasien und Gesamtschulen der Region an – und konnten dabei einen hervorragenden <strong>3. Platz unter insgesamt 11 teilnehmenden Mannschaften</strong> erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Monatelang hatten die Schüler an ihrem autonomen LEGO-Roboter gearbeitet. Dabei mussten nicht nur mechanische Lösungen entwickelt und gebaut, sondern auch komplexe Programme geschrieben und getestet werden. Ziel des Wettbewerbs war es, einen Roboter zu konstruieren, der auf einem anspruchsvollen Parcours verschiedene Aufgaben selbstständig bewältigt. Dazu gehörten unter anderem das Öffnen und Schließen eines Ballkäfigs, das Transportieren eines Balls in den eigenen Bereich, das Aufrichten von Fahnen sowie das erfolgreiche Erreichen eines Zielschalters.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wettbewerbstag begann bereits am Morgen mit den letzten Vorbereitungen und Testläufen. Anschließend mussten die Teams ihr Können in mehreren Wertungsdurchgängen unter Beweis stellen. Dabei zeigte sich schnell, wie wichtig präzise Programmierung, eine robuste Konstruktion und gute Teamarbeit sind. Jede kleine Verbesserung am Roboter konnte entscheidende Punkte bringen. Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus: Am Ende durfte sich das Team der Sekundarschule Warstein über einen Platz auf dem Podium freuen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Warstein stand jedoch nicht allein das Ergebnis im Vordergrund. Vielmehr bot der Wettbewerb die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in den Bereichen Informatik, Technik und Problemlösung zu sammeln. Während der Vorbereitung lernten die Teilnehmer, gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen, kreative Lösungen zu entwickeln und Rückschläge als Ansporn für weitere Verbesserungen zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight erwartete die Teilnehmer in einer Wettbewerbspause. Die Hochschule Hamm-Lippstadt ermöglichte den Schülerinnen und Schülern eine spannende Führung durch verschiedene Labore. Dabei erhielten sie Einblicke in moderne Forschungs- und Entwicklungsbereiche und konnten unter anderem ein Labor mit einem Rastermikroskop besichtigen. In diesem Raum befand sich außerdem ein leistungsstarkes Röntgengerät, das in der Forschung zur Untersuchung von Materialien und Bauteilen eingesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders beeindruckend war die seltene Gelegenheit, einen Reinraum zur Herstellung mikroskopisch kleiner Computerbauteile aus nächster Nähe zu sehen. Da in solchen Reinräumen äußerst strenge Sauberkeitsvorschriften gelten, sind sie für Außenstehende normalerweise nicht zugänglich. Da der Reinraum während der Führung gerade nicht genutzt wurde, durfte die Gruppe einen exklusiven Blick in diesen hochmodernen Arbeitsbereich werfen und so einen Eindruck von den Bedingungen gewinnen, unter denen moderne Mikrochips gefertigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herr Born zeigte sich stolz auf das Engagement seines Teams: „Die Schüler haben über einen langen Zeitraum mit großer Ausdauer und Begeisterung an diesem Projekt gearbeitet. Der dritte Platz ist eine tolle Belohnung für ihren Einsatz und ihre hervorragende Teamarbeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Teilnehmer selbst zogen ein positives Fazit. Neben dem Wettbewerbserlebnis blieb vor allem die Freude darüber, den eigenen Roboter erfolgreich auf dem Parcours in Aktion zu sehen und sich mit anderen technikbegeisterten Teams auszutauschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem Auftritt beim STARK-Roboterwettbewerb haben Leo, Lennard, Matti, Justus, Marc, Jannis und Finn eindrucksvoll gezeigt, wie spannend und praxisnah Informatikunterricht sein kann. Der dritte Platz unter elf Teams unterstreicht die starke Leistung der jungen Tüftler und macht die Sekundarschule Warstein zu Recht stolz auf ihr engagiertes Robotik-Team.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="773" height="1030" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-773x1030.jpeg" alt="" class="wp-image-12899" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-773x1030.jpeg 773w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-225x300.jpeg 225w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-768x1024.jpeg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1125x1500.jpeg 1125w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-529x705.jpeg 529w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-scaled.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 773px) 100vw, 773px" /></figure>



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		<title>Rappen, raten und dirigieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[menke@sekwa.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
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					<description><![CDATA[WDR-Musik-Battle bringt Orchester für Schulen nach Belecke Belecke – Zwischen Dirigenten und Funkhausorchester sitzen vier 8. Klassen des Europa-Gymnasiums auf dem Boden und erleben Orchester-Musik hautnah. Um klassische Musik ging es dabei nicht, vielmehr um Pop, Filmmusik und Rap. Das WDR-Funkhausorchester war für das WDR-Musik-Battle zu Gast in der Neuen Aula in Belecke. Mitorganisiert hat [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>WDR-Musik-Battle bringt Orchester für Schulen nach Belecke</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Belecke – Zwischen Dirigenten und Funkhausorchester sitzen vier 8. Klassen des Europa-Gymnasiums auf dem Boden und erleben Orchester-Musik hautnah. Um klassische Musik ging es dabei nicht, vielmehr um Pop, Filmmusik und Rap. Das WDR-Funkhausorchester war für das WDR-Musik-Battle zu Gast in der Neuen Aula in Belecke. Mitorganisiert hat das Konzertformat die Kulturinitiative Warstein (Ki).</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das WDR-Musik-Battle ist wie eine Game-Show“, erklärt eine Organisatorin aus der WDR-Musikvermittlung vor Ort. Vier Klassen treten in fünf Spielen gegeneinander an. Gefragt sind unter anderem Musikkenntnisse und Gehör: Die Jugendlichen erkennen Instrumente, erraten rückwärts abgespielte Songs oder ordnen Hits wie beim Spiel „Hitster“ ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rappen über Wal Timmy</strong><br>Ziel sei es, einen Zugang zur Orchestermusik zu schaffen. „Viele haben noch nie ein Cello gesehen“, sagt die Organisatorin. Das Projekt solle Neugier wecken und Wertschätzung fördern. Besonders gut komme an, wenn die Jugendlichen selbst aktiv werden. „Viele haben ihren ‚Moment to shine‘, wenn sie rappen“, berichtet sie. „Es überrascht mich immer wieder, wie spontan und kreativ die Texte sind und welche Themen die Jugendlichen beschäftigen. Da wird über Wal Timmy gerappt, über Social Media oder über Politisches. In den anderthalb Minuten des Raps merken die Schülerinnen und Schüler, dass sie auch was zu sagen haben und dass ihnen zugehört wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Moderatorin Jana Forkel, bekannt aus „Die Sendung mit der Maus“ und dem Kindermagazin „neuneinhalb“, ist immer wieder überrascht, worüber die Jugendlichen rappen und wie die Schülerinnen und Schüler beim Dirigieren des Orchesters über sich hinauswachsen. „Viele sind erst zögerlich und dann on fire.“ Forkel betont auch: „Das Projekt ist sehr wichtig, denn Jugendliche sind selten die Zielgruppe von Orchesterkonzerten. Es gibt Veranstaltungen für Kinder und für Erwachsene, die Teenager werden oft außen vorgelassen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Kulturinitiative Warstein will diese Lücke schließen. „Wir haben ein starkes Angebot für vier bis 16-Jährige, aber junge Erwachsene wollen wir stärker in den Fokus nehmen“, sagt Matthias De Angelis aus dem Vorstand der Ki. Das Musik-Battle bringe das Orchester näher an die Jugendlichen: „Das ist Musik zum Sehen und Fühlen.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schüler werden selbst kreativ </strong><br>Am Vormittag treten 120 Achtklässler in vier Gruppen gegeneinander an, später folgen rund 70 Zehntklässler der  Sekundarschule. Beim Auftaktspiel zählen die Schülerinnen und Schüler Motive in einem Musikstück. Höhepunkt der Spiele sind die Momente, als die Schülerinnen und Schüler nicht nur raten müssen, sondern selbst gestalten dürfen. Im Spiel „Live und spontan“ präsentieren alle Gruppen eigene Raps, die sie vorher vorbereitet haben. Während in Gruppe B alle über einen typischen Schulmorgen rappen, präsentiert in Gruppe A und D jeweils eine Schülerin beziehungsweise ein Schüler einen gemeinsam geschriebenen Song. Themen sind dabei die „Sonntagabendkrise“, nachdem das ganze Wochenende nur Tiktoks geschaut wurden, oder auch die Fußball-WM. In Gruppe C hingegen rappen drei Jungs – begleitet vom Funkhausorchester – humorvoll über einen Bankraub.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem dürfen vier Jugendliche selbst dirigieren. Nach einer Einführung durch Dirigent Dayner Tafur Díaz steuern sie Tempo und Dynamik von bekannten Game-Melodien. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließlich gewinnt Gruppe B und das Orchester spielt „We are the Champions“ für die Sieger. „Wir wussten, dass wir gut sind, aber es hat uns trotzdem überrascht, dass wir gewonnen haben“, sagt Konstantin Rüther, der für seine Gruppe auch als Dirigent vor dem Orchesterstand. Sie seien gut vorbereitet gewesen, sagt der Achtklässler. In den vergangenen Musikstunden habe die Klasse Videos von anderen WDRMusik-Battles geschaut und den Rap geschrieben.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: Soester Anzeiger, 17.06.2026</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://www1.wdr.de/nrw/sauerland-siegerland/kreis-soest/funkhausorchester-musikbattle-warstein-100.html">Hier geht es zum Beitrag des WDR</a></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Schüleraustausch mit Frankreich: Sekundarschule fährt zum vierten Mal nach Lille</title>
		<link>https://www.sekwa.de/schueleraustausch-mit-frankreich-sekundarschule-faehrt-zum-vierten-mal-nach-lille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[menke@sekwa.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 05:10:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Erasmus +-Mitgliedschaft führte die Sekundarschule der Stadt Warstein bereits zum vierten Mal einen Schüleraustausch mit dem Collège Rouges Barres in Marcq-en-Barœul (Metropolregion Lille) durch. Nachdem die französische Gruppe vom 02.-06. März nach Warstein gekommen war, fand in der letzten Woche (18. -22. Mai) der Gegenbesuch in Frankreich statt. 7 Schülerinnen und 8 [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Erasmus +-Mitgliedschaft führte die Sekundarschule der Stadt Warstein bereits zum vierten Mal einen Schüleraustausch mit dem <a>Collège Rouges Barres </a>in Marcq-en-Barœul (Metropolregion Lille) durch. Nachdem die französische Gruppe vom 02.-06. März nach Warstein gekommen war, fand in der letzten Woche (18. -22. Mai) der Gegenbesuch in Frankreich statt. 7 Schülerinnen und 8 Schüler des 9. Jahrgangs, begleitet von Frau Liebig und Herrn Hölter, verbrachten 5 ereignisreiche Tage in Frankreich und konnten hierbei vielfältige Eindrücke sammeln, ihre Sprachkenntnisse einüben und erweitern und Freundschaften vertiefen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="773" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/1-1030x773.png" alt="" class="wp-image-12865" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/1-1030x773.png 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/1-300x225.png 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/1-768x576.png 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/1-1536x1152.png 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/1-2048x1536.png 2048w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/1-1500x1125.png 1500w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/1-705x529.png 705w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Gruppe am Montag um 8:00 an der Sekundarschule von Frau Angele und Herrn Kerper verabschiedet worden war, erreichte man die Jugendherberge in Lille gegen 15:00 Uhr. Hier wurden zunächst die Zimmer bezogen, dann ging es direkt mit der Metro ins Zentrum von Lille. Mit den Städten des ehemaligen nordfranzösischen Kohlereviers und den benachbarten belgischen Städten bildet Lille die 3,5 Millionen Einwohner zählende Metropolregion „Aire métropolitaine de Lille“, und schon beim Verlassen der Metro staunte die Warsteiner Gruppe über die quirlige Betriebsamkeit in der „Metropole des Nordens“, in deren Straßen sich Menschen der verschiedensten Kulturkreise durchmischen. Auch architektonisch bezieht Lille seinen Reiz aus der Mischung der Kulturen, denn in der Stadt, die erst 1667 französisch wurde, treffen die typisch flämische und die neoklassizistisch geprägte französische Architektur aufeinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kurzen Orientierung im historischen Zentrum von Lille erhielten die Schülerinnen und Schüler erstmals Gelegenheit alleine durch die Stadt zu bummeln. Im Anschluss kam es zum lang erwarteten Wiedersehen mit den französischen Austauschpartnern. Beim gemeinsamen Abendessen in einem landestypischen Restaurant konnten Flammkuchen in allen erdenklichen Variationen probiert werden.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Tag wurde die Warsteiner Gruppe zunächst im Collège Rouges Barres von der neuen Schulleiterin Madame Paque begrüßt und herumgeführt. Dann stand ein Empfang im Rathaus von <a>Marcq-en-Barœul</a> auf dem Programm, bei dem die deutsch-französische Freundschaft vom Bürgermeister Loïc Cathelain gewürdigt und die Gäste mit einem kleinen Imbiss begrüßt wurden.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="953" height="715" data-id="12867" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/3.jpg" alt="" class="wp-image-12867" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/3.jpg 953w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/3-300x225.jpg 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/3-768x576.jpg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/3-705x529.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 953px) 100vw, 953px" /></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Schule ging es wieder ins Zentrum von Lille, wo zunächst im Illusionen Museum erstaunliche optische Phänomene bestaunt wurden. Hierbei konnten zudem zahlreiche lustige Fotomotive genutzt werden. Dann stand ein Bummel durch das ultramoderne Stadtviertel Euralille auf dem Programm, von wo es dann wieder ins historische Zentrum ging.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der schon traditionelle Höhepunkt der Reise war am Mittwoch der gemeinsame Tagesausflug nach Dünkirchen an die französische Nordküste. Nach der einstündigen Zugfahrt stand zunächst der Besuch des Musée Opération Dynamo auf dem Programm, das die Schlacht von Dünkirchen im zweiten Weltkrieg (26.Mai – 5 Juni 1940) und vor allem die Evakuierung von fast 340 000 alliierten Soldaten in diesem Zeitraum thematisiert.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="773" data-id="12870" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/5-1030x773.jpg" alt="" class="wp-image-12870" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/5-1030x773.jpg 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/5-300x225.jpg 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/5-768x577.jpg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/5-705x529.jpg 705w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/5.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Nach der Auseinandersetzung mit diesem dunklen Kapitel der Deutsch-Französischen Geschichte, stand dann aber wieder gemeinsame Aktivität beim Strandbesuch auf dem Programm. Da sich auch das Wetter trotz böigen Windes von seiner freundlichen Seite zeigte, konnten die kalten Fluten der Nordsee ertastet und ausgiebig über den Sandstrand oder die Promenade gebummelt werden.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstagvormittag nahmen die deutschen Gäste am Unterricht ihrer Austauschpartner teil und konnten so einen Eindruck vom französischen Schulsystem erhalten. Mittags ging es dann mit dem Bus nach Villeneuve d’Ascq, wo das Mittagessen in Form eines Picknicks im sehr schönen „Parc du heron“ eingenommen wurde. Im Anschluss folgte eine Führung durch das renommierte Museum „LaM“, in dem Werke der modernen, zeitgenössischen und Outsider-Kunst ausgestellt werden. Im Anschluss stand dann zunächst gemeinsames Bowling auf dem Programm, anschließend folgte ein kleines Abschiedspicknick auf dem Schulhof des Collège Rouges Barres.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="839" height="628" data-id="12872" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/8.jpg" alt="" class="wp-image-12872" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/8.jpg 839w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/8-300x225.jpg 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/8-768x575.jpg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/8-705x528.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 839px) 100vw, 839px" /></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Dann ging es noch einmal kurz in die Jugendherberge zum „Schickmachen“. Eingeläutet wurde der letzte Abend stilvoll in einem italienischen Ristorante, dann folgte ebenfalls schon traditionell der Abschied von Lille bei einem letzten Bummel durch die nun stimmungsvoll beleuchtete Altstadt.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="772" data-id="12875" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/100-1030x772.png" alt="" class="wp-image-12875" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/100-1030x772.png 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/100-300x225.png 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/100-768x576.png 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/100-1536x1152.png 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/100-2048x1536.png 2048w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/100-1500x1125.png 1500w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/100-705x529.png 705w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="772" data-id="12874" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/11-1030x772.png" alt="" class="wp-image-12874" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/11-1030x772.png 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/11-300x225.png 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/11-768x576.png 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/11-1536x1152.png 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/11-2048x1536.png 2048w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/11-1500x1125.png 1500w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/11-705x529.png 705w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Freitagmorgen startete die Rückreise um 10:00 Uhr. Nachdem man zunächst zügig vorankam und gegen 13:00 die deutsche Grenze bei Aachen überquert hatte, wurde die Heimkehr durch den nun aufkommenden Pfingstverkehr erheblich verlangsamt, so dass die Sekundarschule erst gegen 19:30 erreicht wurde, was der guten Stimmung im Bus aber keinen Abbruch tat. Nach einer begeisternden Woche laufen nun bereits wieder die Planungen für das nächste Jahr, um der Erfolgsgeschichte des Frankreichaustausches ein fünftes Kapitel hinzuzufügen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pressemitteilung Soester Anzeiger vom 30.05.2026</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Kunstwerk Chemie“</title>
		<link>https://www.sekwa.de/erfolgreiche-teilnahme-am-wettbewerb-kunstwerk-chemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[menke@sekwa.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 05:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Vereinzelte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 und 9 unserer Schule haben am bundesweiten Mal und Zeichenwettbewerb „Kunstwerk Chemie“ teilgenommen. Insgesamt beteiligten sich 13 SuS aus der Klasse 8b sowie aus den Wahlpflichtkursen Kunst des Jahrgang 9 von Frau Zeeb und Frau Wolf. Der Wettbewerb wurde von den Chemieverbänden Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Onlinemagazin&#160; LizzyNet [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Vereinzelte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 und 9 unserer Schule haben am bundesweiten Mal und Zeichenwettbewerb „Kunstwerk Chemie“ teilgenommen. Insgesamt beteiligten sich 13 SuS aus der Klasse 8b sowie aus den Wahlpflichtkursen Kunst des Jahrgang 9 von Frau Zeeb und Frau Wolf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wettbewerb wurde von den Chemieverbänden Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Onlinemagazin&nbsp; LizzyNet ins Leben gerufen und richtet sich an junge Künstlerinnen und Künstler im Alter von 10 bis 26 Jahren. Unter dem Motto „Kunstwerk Chemie“ waren kreative Werke gefragt, die zeigen, wie vielfältig Chemie ist und welchen Einfluss sie auf unseren Alltag hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit viel Kreativität, Fantasie und unterschiedlichen gestalterischen Ideen setzten sich unsere Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auseinander und gestalteten eindrucksvolle Bilder und Zeichnungen. Die Werke unserer SuS wurden bereits auf der Seite des Onlinemagazins veröffentlicht. Dabei wurde deutlich, dass Chemie weit mehr ist als Reagenzgläser und Formeln – sie begegnet uns überall im täglichen Leben und trägt zu Innovationen und Lösungen für die Zukunft bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns sehr über das Engagement und die kreativen Beiträge unserer Schülerinnen und Schüler und bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihren Einsatz.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="772" data-id="12832" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image0-1030x772.jpeg" alt="" class="wp-image-12832" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image0-1030x772.jpeg 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image0-300x225.jpeg 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image0-768x576.jpeg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image0-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image0-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image0-1500x1125.jpeg 1500w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image0-705x529.jpeg 705w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="531" data-id="12833" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image1-1030x531.jpeg" alt="" class="wp-image-12833" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image1-1030x531.jpeg 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image1-300x155.jpeg 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image1-768x396.jpeg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image1-1536x792.jpeg 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image1-1500x774.jpeg 1500w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image1-705x364.jpeg 705w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/05/image1.jpeg 1687w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Massaker im Arnsberger Wald: Geschichte vor Ort begreifen</title>
		<link>https://www.sekwa.de/massaker-im-arnsberger-wald-geschichte-vor-ort-begreifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[menke@sekwa.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der schulischen Erinnerungskultur beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 intensiv mit den Verbrechen der letzten Kriegswochen des Zweiten Weltkriegs im Raum Warstein. Dazu begrüßten die Klassen den Stadtarchivar der Städte Warstein und Rüthen, Herrn Dr. Lukas Grawe, der in einem eindrucksvollen Vortrag die Ereignisse rund um die Massaker im Arnsberger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der schulischen Erinnerungskultur beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 intensiv mit den Verbrechen der letzten Kriegswochen des Zweiten Weltkriegs im Raum Warstein. Dazu begrüßten die Klassen den Stadtarchivar der Städte Warstein und Rüthen, Herrn Dr. Lukas Grawe, der in einem eindrucksvollen Vortrag die Ereignisse rund um die Massaker im Arnsberger Wald im Jahr 1945 beleuchtete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschaulich und zugleich erschütternd schilderte Dr. Grawe die historischen Hintergründe und Abläufe der Verbrechen. Unterstützt durch zahlreiche Fotografien und fundierte Recherchen gelang es ihm, die Geschehnisse für die Jugendlichen greifbar zu machen und ihre Bedeutung im lokalen Kontext zu verdeutlichen. Die Verbindung von wissenschaftlicher Genauigkeit und regionalem Bezug ermöglichte einen besonders nachhaltigen und authentischen Zugang zur Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich tief bewegt von den Berichten und nutzten die Gelegenheit zu Nachfragen und Gesprächen. Gemeinsam wurde deutlich, wie wichtig es ist, die Erinnerung an diese Ereignisse wachzuhalten und sich aktiv mit den Folgen von Gewalt, Ausgrenzung und Unrecht auseinanderzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Dank gilt dem Stadtarchivar für sein Engagement und die eindrückliche Vermittlung dieses sensiblen Themas. Die Veranstaltung hat eindrucksvoll unterstrichen, dass gerade die Auseinandersetzung mit authentischen, lokal verankerten Ereignissen einen wichtigen Beitrag dazu leistet, historisches Bewusstsein zu fördern und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Ziel bleibt es, die Erinnerung an die Verbrechen wachzuhalten, um ein klares Zeichen für Menschlichkeit und gegen das Vergessen zu setzen – damit sich derartige Taten niemals wiederholen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="624" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-02_Vortrag_Erinnerungskultur_Gruppenfoto-1030x624.jpg" alt="" class="wp-image-12782" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-02_Vortrag_Erinnerungskultur_Gruppenfoto-1030x624.jpg 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-02_Vortrag_Erinnerungskultur_Gruppenfoto-300x182.jpg 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-02_Vortrag_Erinnerungskultur_Gruppenfoto-768x466.jpg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-02_Vortrag_Erinnerungskultur_Gruppenfoto-1536x931.jpg 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-02_Vortrag_Erinnerungskultur_Gruppenfoto-2048x1242.jpg 2048w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-02_Vortrag_Erinnerungskultur_Gruppenfoto-1500x909.jpg 1500w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-02_Vortrag_Erinnerungskultur_Gruppenfoto-705x427.jpg 705w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dr. Lukas Grawe (r.) und Michael Menke (l.) sowie die Schüler des 9. Jahrgangs der Sekundarschule der Stadt Warstein sind sich einig, dass über die Massaker im Arnsberger Wald weiterhin gesprochen werden muss, damit sie nicht in Vergessenheit geraten und derartige Gräueltaten nie wieder geschehen.</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Online-Tool für mehr Textkompetenz</title>
		<link>https://www.sekwa.de/online-tool-fuer-mehr-textkompetenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M. Menke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Universität Paderborn hat gemeinsam mit der SekWa für eine Forschungsreihe das Programm &#8222;AnnoPy&#8220; getestet. Hierzu fanden zahlreiche Treffen in der Sekundarschule statt, um valide Informationen für die Forschungsreihe zu gewinnen. Wir danken der Universität Paderborn ganz herzlich für die gemeinsame und herzliche Arbeit. Gerne wieder. Pressemitteilung des Soester Anzeiger vom 14.04.2026]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Universität Paderborn hat gemeinsam mit der SekWa für eine Forschungsreihe das Programm &#8222;AnnoPy&#8220; getestet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu fanden zahlreiche Treffen in der Sekundarschule statt, um valide Informationen für die Forschungsreihe zu gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken der Universität Paderborn ganz herzlich für die gemeinsame und herzliche Arbeit. Gerne wieder.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pressemitteilung des Soester Anzeiger vom 14.04.2026</strong></h3>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/SAWAR-00132472-14.04.2026-12-Online_Tool_fur_mehr_Textkompetenz-Original-Layout-1.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Soester Anzeiger, 14.04.2026."></object><a id="wp-block-file--media-11d71c7e-b87a-4c0f-be2f-9894efaebf91" href="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/SAWAR-00132472-14.04.2026-12-Online_Tool_fur_mehr_Textkompetenz-Original-Layout-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Soester Anzeiger, 14.04.2026</a><a href="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/SAWAR-00132472-14.04.2026-12-Online_Tool_fur_mehr_Textkompetenz-Original-Layout-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-11d71c7e-b87a-4c0f-be2f-9894efaebf91">Herunterladen</a></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="773" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-1-1030x773.jpeg" alt="" class="wp-image-12771" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-1-1030x773.jpeg 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-1-300x225.jpeg 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-1-768x576.jpeg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-1-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-1-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-1-1500x1125.jpeg 1500w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-1-705x529.jpeg 705w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /><figcaption class="wp-element-caption">Olaf Kerper, Oliver Scholle, Christina Jindra, Volker Adamczewski, Michael Uhlen (v.l.n.r.)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="773" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-2-1030x773.jpg" alt="" class="wp-image-12773" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-2-1030x773.jpg 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-2-300x225.jpg 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-2-768x576.jpg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-2-1500x1125.jpg 1500w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-2-705x529.jpg 705w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-2.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Deutschkurs mit den Deutschlehrkräften Volker Adamczewski und Christina Jindra sowie den beiden Projekt-Betreuern Oliver Scholle und Michael Uhlen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="772" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-3-1030x772.jpeg" alt="" class="wp-image-12774" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-3-1030x772.jpeg 1030w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-3-300x225.jpeg 300w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-3-768x576.jpeg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-3-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-3-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-3-1500x1125.jpeg 1500w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/Foto-3-705x529.jpeg 705w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Schülerinnen Leni Dalhoff und Victoria Wall überarbeiten ihre Texte, nachdem sie diese mit Hilfe von AnnoPy annotiert haben.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schüler*innen erleben Katwijk: Unterricht einmal anders</title>
		<link>https://www.sekwa.de/schuelerinnen-erleben-katwijk-unterricht-einmal-anders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[menke@sekwa.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
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					<description><![CDATA[Von der Schulbank an die Nordseeküste: 12 Schülerinnen und Schüler erlebten eine ereignisreiche Woche voller Kultur, neuer Freundschaften und besonderer Unterrichtseinblicke in den Niederladen. Katwijk Wir, 12 Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule der Stadt Warstein, besuchten vom 09.03.-13.03.2026 unsere Partnerschule in Katwijk in den Niederlanden, um zu erfahren, wie der Schulalltag und das Leben bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Von der Schulbank an die Nordseeküste: 12 Schülerinnen und Schüler erlebten eine ereignisreiche Woche voller Kultur, neuer Freundschaften und besonderer Unterrichtseinblicke in den Niederladen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Katwijk</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wir, 12 Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule der Stadt Warstein, besuchten vom 09.03.-13.03.2026 unsere Partnerschule in Katwijk in den Niederlanden, um zu erfahren, wie der Schulalltag und das Leben bei unseren Nachbarn aussieht. Begleitet wurde die Fahrt von unseren Lehrkräften Alexander Frey und Elke Pownuk. Möglich gemacht wurde die Reise durch das Erasmus + -Programm der Europäischen Union. Dank dieser Förderung konnte die Reise finanziell unterstützt werden, um den Austausch und das Zusammenwachsen junger Europäer zu stärken. Das Programm ermöglichte es uns, tief in die niederländische Kultur einzutauchen, Vorurteile abzubauen und wichtige Kompetenzen in der Fremdsprache auszubauen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schule einmal anders</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Herzstück der Reise war der Austausch mit den niederländischen Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschule. Im Kontext einer Schulführung und intensiven Gesprächen wurden schnell Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen unseren Gastgeber*innen und uns entdeckt. Besonders spannend wurde es, als wir am praktischen Unterricht teilnehmen durften. Ob beim Kochen, Englischunterricht oder während der Technikstunden &#8211; die praxisorientierten Fächer boten Einblicke, die wir aus dem regulären Schulalltag so oft nicht kennen. Nebenbei bot der Austausch eine ideale Gelegenheit die Englischkenntnisse zu verbessern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kultur, Strand</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Schule kam das Freizeitprogramm nicht zu kurz. Katwijk und Leiden zeigten sich von ihrer besten Seite. Kulturell wurde die Reise durch Besuche in Museen in Leiden abgerundet. Im Reichsmuseum für Völkerkunde und im Naturkunde Museum Naturalis konnten wir tief in verschiedene Kulturen und die Naturgeschichte eintauchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Was uns bleibt, sind nicht nur Souvenirs, sondern vor allem die Erinnerung an eine Woche voller sprachlichen Erfahrungen, gastfreundlicher Menschen, gestärkten Selbstbewusstsein und neuen Freunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verfasser: Leo Stollberg, Tom Goldbach, Marina Heppe und Alisja Djali</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="773" height="1030" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/PHOTO-2026-03-12-20-08-02-773x1030.jpeg" alt="" class="wp-image-12789" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/PHOTO-2026-03-12-20-08-02-773x1030.jpeg 773w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/PHOTO-2026-03-12-20-08-02-225x300.jpeg 225w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/PHOTO-2026-03-12-20-08-02-768x1024.jpeg 768w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/PHOTO-2026-03-12-20-08-02-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/PHOTO-2026-03-12-20-08-02-1125x1500.jpeg 1125w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/PHOTO-2026-03-12-20-08-02-529x705.jpeg 529w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/PHOTO-2026-03-12-20-08-02.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 773px) 100vw, 773px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Pressemitteilung im Soester Anzeiger vom 30.04.2026</h2>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-30_Von_der_Schulbank_an_die_Nordseekuste-Original-Layout-1.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von 2026-04-30,_Von_der_Schulbank_an_die_Nordseekuste."></object><a id="wp-block-file--media-a302479a-b89e-4081-9463-bc3d77146cb4" href="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-30_Von_der_Schulbank_an_die_Nordseekuste-Original-Layout-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2026-04-30,_Von_der_Schulbank_an_die_Nordseekuste</a><a href="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-30_Von_der_Schulbank_an_die_Nordseekuste-Original-Layout-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-a302479a-b89e-4081-9463-bc3d77146cb4">Herunterladen</a></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ostergrüße aus der SekWa</title>
		<link>https://www.sekwa.de/ostergruesse-aus-der-sekwa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[menke@sekwa.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sekwa.de/?p=12756</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, kurz vor den bevorstehenden Osterferien möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich herzlich bei allen Beteiligten unserer Schulgemeinschaft zu bedanken. Ihr/Euer Engagement, Ihre/Eure Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit tragen wesentlich dazu bei, unseren Schulalltag lebendig und erfolgreich zu gestalten. Mein besonderer Dank gilt unseren Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium sowie allen weiteren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,</p>



<p class="wp-block-paragraph">kurz vor den bevorstehenden Osterferien möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich herzlich bei allen Beteiligten unserer Schulgemeinschaft zu bedanken. Ihr/Euer Engagement, Ihre/Eure Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit tragen wesentlich dazu bei, unseren Schulalltag lebendig und erfolgreich zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein besonderer Dank gilt unseren Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium sowie allen weiteren Mitarbeitenden für ihren täglichen Einsatz und ihre Verlässlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die kommenden Osterferien wünsche ich Ihnen und Ihren Familien erholsame und schöne Feiertage. Mögen diese Tage Gelegenheit bieten, Kraft zu tanken und Zeit miteinander zu verbringen. Der gesamten Schulgemeinschaft wünsche ich darüber hinaus Gesundheit und eine gute Erholung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits jetzt möchte ich Sie auf zwei wichtige Termine nach den Ferien hinweisen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pädagogischer Tag des Kollegiums am 15. April (kein Unterricht)</li>



<li>Elternsprechtag am 28. April (über IServ Termine buchbar, die Schüler*innen bearbeiten Aufgaben zu Hause)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte merken Sie sich diese Termine vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzliche Grüße</p>



<p class="wp-block-paragraph">Olaf Kerper<br><em>Schulleiter der Sekundarschule Warstein</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SekWa empfängt französische Gäste</title>
		<link>https://www.sekwa.de/sekundarschule-warstein-empfaengt-franzoesische-gaeste-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M. Menke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 20:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarschule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sekwa.de/?p=12743</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen der Erasmus+-Mitgliedschaft empfing die Sekundarschule Warstein in der Woche vom 02. &#8211; 06. März bereits zum vierten Mal eine Schülergruppe des Collège Rouges Barres in Lille. Schon traditionell wurden die Gäste am Montagabend mit einem gemeinsamen Grillabend an ihrer Unterkunft, der Jugendherberge Möhnesee, begrüßt. Hierbei konnten erste Kontakte geknüpft und Fremdsprachenkenntnisse in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Erasmus+-Mitgliedschaft empfing die Sekundarschule Warstein in der Woche vom 02. &#8211; 06. März bereits zum vierten Mal eine Schülergruppe des Collège Rouges Barres in Lille.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon traditionell wurden die Gäste am Montagabend mit einem gemeinsamen Grillabend an ihrer Unterkunft, der Jugendherberge Möhnesee, begrüßt. Hierbei konnten erste Kontakte geknüpft und Fremdsprachenkenntnisse in der Interaktion mit den Austauschschülerinnen und -schülern angewandt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstagvormittag waren die Gäste dann in der Sekundarschule zu Gast. Zunächst wurden sie durch den Schulleiter Olaf Kerper begrüßt, dann wurden unter Anleitung des Schulsozialarbeiters Alexander Droste Übungen zum Teambuilding in der Turnhalle absolviert. Anschließend wurde in der neuen Küche der Sekundarschule das gemeinsame Mittagessen zubereitet. Am Nachmittag fuhr die französische Gruppe nach Soest, wo eine Stadtrallye in der Innenstadt durchgeführt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Mittwoch trafen sich die deutschen und französischen Schülerinnen und Schüler an der Jugendherberge am Möhnesee, von wo es nach Essen ging. Hier stand der Besuch des Weltkulturerbes Zeche Zollverein auf dem Programm. In einer aufschlussreichen Führung wurden Informationen über das von 1851 bis 1986 betriebene Steinkohlebergwerk, das zeitweilig die höchsten Förderquoten in Deutschland hatte, vermittelt. Zudem konnten eindrückliche Einblicke in die Arbeitsbedingungen der Kumpel am Originalschauplatz gewonnen werden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in Bochum ging es am Nachmittag in eine Trampolinhalle in Dortmund, wo sich die Gruppe auf den verschiedenen Trampolinen voll verausgaben konnte, bevor es zurück zum Möhnesee ging.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag traf man sich zunächst wieder in der Sekundarschule. Beim „Boîte à bavarder“ stand zunächst noch einmal das Kennenlernen unter Verwendung der Fremdsprachenkenntnisse im Vordergrund. Anschließend wurde bei herrlichem Wetter die Altstadt Beleckes besucht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Schule ging es ins Warsteiner Allwetterbad, wo noch einmal die gemeinsame sportliche Aktivität im Vordergrund stand. Abschließend fand eine kleine Abschiedsparty in der Sekundarschule statt, zu der auch Schülerinnen und Schüler, die im Vorjahr am Austausch teilgenommen hatten, erschienen waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer erlebnisreichen Woche in Deutschland, in der neue Freundschaften geschlossen und alte vertieft werden konnten, trat die französische Gruppe am Freitagmorgen den Heimweg nach Lille an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wurde der Austausch durch die Lehrkräfte Loreen Jung und Lorena Liebig sowie Ibrahima Mbaye und Stefan Hölter, die mit den französischen Lehrkräften auch schon ausgiebig den Gegenbesuch planen konnten, so dass bei der herzlichen Verabschiedung der Gäste mehrfach die Vorfreude auf das Wiedersehen im Mai 2026 hervorgehoben wurde!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="605" height="454" src="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/03/image.jpeg" alt="" class="wp-image-12744" srcset="https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/03/image.jpeg 605w, https://www.sekwa.de/wp-content/uploads/2026/03/image-300x225.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Leider erhielten wir dem Schüleraustausch eine Nachricht aus Frankreich, die es uns verbietet, Fotos mit französischen Schülerinnen und Schülern zu veröffentlichen. Deshalb an dieser Stelle nur ein Foto der deutschen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pressemitteilung vom Soester Anzeiger vom 20.03.2026</p>



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